Nach vierjähriger Ausbildung (Fachhochschule und Praktikum) wird man nach bestandener Prüfung dipl. Physiotherapeut FH. Während der Ausbildung wird der angehende Therapeut unterrichtet in Anatomie, Physiologie, Neurophysiologie, Physik, Biomechanik, Trainingstherapie, Psychologie und Krankheitslehre, in Rheumatologie, Orthopädie, Innere Medizin, Pädiatrie, Neurologie, Gynäkologie und Psychiatrie sowie in Behandlungstechniken wie Manuelle Therapie, FBL, PNF, Bobath, Triggerpunkttherapie, Ultraschall-Elektrotherapie, Fango, Beckenbodengymnastik, Atemgymnastik und diversen Massagetechniken (Klassische Massage, Sportmassage). Die praktische Ausbildung erfolgt an Spitälern und Rehabilitationskliniken. Die ständige Weiterbildung nach der Ausbildung ist sehr wichtig, um auf dem aktuellen Stand zu bleiben und um neue Behandlungstechniken zu erlernen.